|
Redaktioneller Artikel von Klaus Loibnegger.
Die Ferien sollten trotz "Fleck" im Zeugnis genossen werden:
Ein "Nachzipf im Herbst ist noch lange kein Grund zur Panik.
Es ist so weit: Die Schule macht Platz für die lang ersehnten
Sommerferien. Doch nicht alle sehen dem Schulschluss mit ungetrübter
Freude entgegen. Rund 40.000 SchülerInnen haben einen oder mehrere
"Fleck" im Zeugnis und müssen zum "Nachzipf2 antreten.
Panik sollte deswegen aber keine aufkommen.
40.000 österreichische Schülerinnen und Schüler werden mit einem oder
mehreren "Fünfern" im Zeugnis den langen Weg nach Hause
antreten. Das trübt die Ferienstimmung und löst bei so manchem Panik und
Ängste aus. Doch dafür besteht kein Grund. Wer rechtzeitig und richtig
zu lernen beginnt, braucht sich keine Sorgen machen. Trotz allem sollte
den Kindern und Jugendlichen nach Schulschluss genügend Zeit gegeben
werden, um sich zu erholen und um neue Kräfte für den "Nachzipf"
sammeln zu können. "Mit der einfühlsamen Unterstützung der Eltern
und einer Zusammenarbeit mit kompetenten Fachleuten ist im Normalfall auch
die schwierigste Nachprüfung zu schaffen", so Michael Cerny, Inhaber
des Wiener Lerninstituts "team-plus!".
Wichtig: Angebot und Preise der Institute vergleichen und sich nach
Erfahrungswerten erkundigen. Denn nur wenn sich das Kind wohl fühlt ,
kann auch ein Erfolg erzielt werden.
|