Tageszeitung "Kronenzeitung", 7.7.2005

Redaktioneller Artikel von Klaus Loibnegger.

Die Ferien sollten trotz "Fleck" im Zeugnis genossen werden: Ein "Nachzipf im Herbst ist noch lange kein Grund zur Panik.

Es ist so weit: Die Schule macht Platz für die lang ersehnten Sommerferien. Doch nicht alle sehen dem Schulschluss mit ungetrübter Freude entgegen. Rund 40.000 SchülerInnen haben einen oder mehrere "Fleck" im Zeugnis und müssen zum "Nachzipf2 antreten. Panik sollte deswegen aber keine aufkommen.

40.000 österreichische Schülerinnen und Schüler werden mit einem oder mehreren "Fünfern" im Zeugnis den langen Weg nach Hause antreten. Das trübt die Ferienstimmung und löst bei so manchem Panik und Ängste aus. Doch dafür besteht kein Grund. Wer rechtzeitig und richtig zu lernen beginnt, braucht sich keine Sorgen machen. Trotz allem sollte den Kindern und Jugendlichen nach Schulschluss genügend Zeit gegeben werden, um sich zu erholen und um neue Kräfte für den "Nachzipf" sammeln zu können. "Mit der einfühlsamen Unterstützung der Eltern und einer Zusammenarbeit mit kompetenten Fachleuten ist im Normalfall auch die schwierigste Nachprüfung zu schaffen", so Michael Cerny, Inhaber des Wiener Lerninstituts "team-plus!".
Wichtig: Angebot und Preise der Institute vergleichen und sich nach Erfahrungswerten erkundigen. Denn nur wenn sich das Kind wohl fühlt , kann auch ein Erfolg erzielt werden.